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Azad bei „Die Mädchen Gang“
Seit dem 22. Februar läuft auf RTL2 die Dokumentation „Die Mädchen Gang“, bei der es um junge Frauen geht, die im Abseits der Gesellschaft leben und bei dem Coaching, das während der Sendung sattfindet, ihre „letzte Chance“ sehen, bevor sie endgültig abrutschen. Als Stargast der Doku-Soap tritt Azad in den noch folgenden Sendungen auf, um den Mädchen ein Vorbild zu sein.
RTL2 äußert sich wie folgt über „Die Mädchen Gang“:
„Drogen, Sex, Gewalt und Alkohol bestimmen ihren Alltag. Ihre Strafregister sind lang und sie verbringen mehr Zeit auf der Polizeiwache als in der Schule. Wenn die jungen Frauen, die in der neuen Doku-Soap "Die Mädchen Gang" mitmachen, ihr Leben nicht von Grund auf ändern, ist ihr Weg ins endgültige Abseits vorgezeichnet – Endstation Knast! Jetzt bietet RTL II den Mädchen eine letzte Chance: Für drei Wochen leben sie in einem abgeschiedenen Haus, weit entfernt von ihrem Alltag und Umfeld. Betreut von einem professionellen Coaching-Team lernen sie, ein geregeltes Leben zu führen. Die jungen Frauen wissen genau – "Die Mädchen Gang" ist ihr letzter Ausweg.“
Nachdem bereits Sido und Samy Deluxe in diversen Dokumentationen aufgetreten sind, reiht sich nun auch Azad in diese illustre Gruppe ein. Ob die Mädchen allerdings wirklich zu schätzen wissen was ihnen der Bozz vermitteln möchte, bleibt abzuwarten. Auf der RTL2 Website wird Azad wie folgt vorgestellt:
„Straßenrapper Azad schaffte 2007 den Durchbruch mit dem Song „Ich glaub an dich“. Doch bevor der Rapstar in den deutschen Charts war, wuchs der gebürtige Kurde im Problembezirk Frankfurt Nordweststadt auf. Dort war er selbst kein unbeschriebenes Blatt, schaffte aber rechtzeitig den Absprung. Mittlerweile engagiert sich der Familienvater sogar für Jugendliche aus sozialen Brennpunkten. Er will den Mädchen ein authentisches Vorbild sein und ihnen Alternativen für deren Gewaltausbrüche zeigen.“
Informationen zu „Die Mädchen Gang“ gibt es HIER!

Da bin ich ja mal gespannt. Hoffe nicht das das so was wird wie bei Samy. Das war voll peinlich.
Doh!